Nächste Plenum der Stadtteilvertretung: 25. Mai, 19-22 Uhr, Zunftwirtschaft

Das nächste Plenum der StV findet am 26.05.2014 in der Zunftwirtschaft statt.

Diskussionsleitung: Rainer Balcerowiak, Protokoll: Charalambos Roussos
Der Sprecherrat schlägt folgende Tagesordnung vor:
1.) Begrüßung
2.) Genehmigung Tagesordnung
3.) Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung

4.) Bericht aus der Sitzung der Steuerungsrunde, Sozialarbeit im Kleinen Tiergarten
5.) Bericht aus den Arbeitsgruppen
6.) Brainstorming, Allgemeine Fragen und Überlegungen der Teilnehmer:
Wo sind die im Kleinen Tiergarten Ost aufgestellten Kästen hin gekommen? Wie war das mit den Schlüsseln dafür? – Innenhof der Galerei Nord, ehemaliges Hansatheater, historischer Gemeindesaal in der Putlitzstraße (außerhalb des Sanierungsgebietes) usw.

 5. Anträge:Antrage der AG-Verkehr – 16.05.2014 – Grüner Mittelstreifen der Turmstrasse:

„Im Rahmen der Umgestaltung der Seitenbereich der Turmstraße fordert die Stadtteilvertretung die Erhaltung des Grüns auf dem Mittelstreifen der Turmstraße, sowie keine Bodenversiegelung, außer im Bereich der Überquerrungen.“
 
Unabhängig vom Stand der Erledigung der TO wird 21:50 Uhr über den künftigen Tagungsort beraten und beschlossen. Zur Auswahl stehen BVV-Saal, Balkonsaal und Zunftwirtschaft

„Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“

Im Plenum der Stadtteilvertretung vom 28. April 2014 wurde beschlossen, dass das Video vom Autor Jacob Leube : „Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“, das in der Satiresendung „extra 3“ vom NDR am 05.03.2014 ausgestrahlt wurde, auf der Homepage der Stadtteilvertretung veröffentlicht wird.

Zitat: „Die Neugestaltung des Kleinen Tiergarten sollte dem Bezirk neues Leben eintauchen. Doch da hat das Stadtplanungsbüro die (teure) Rechnung nicht mit den Anwohnern gemacht.“

Hier das Video:

„Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“ auf: http://www.youtube.com/watch?v=Ib1NHGvgQzo

Bemerkung: Die Administratoren der Homepage distanzieren sich ausdrücklich von dieser Art der persönlich verletzenden Darstellung, da diese ihrem Verständnis von Öffentlichkeitsarbeit der Stadtteilvertretung widerspricht.