„Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“

Im Plenum der Stadtteilvertretung vom 28. April 2014 wurde beschlossen, dass das Video vom Autor Jacob Leube : „Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“, das in der Satiresendung „extra 3“ vom NDR am 05.03.2014 ausgestrahlt wurde, auf der Homepage der Stadtteilvertretung veröffentlicht wird.

Zitat: „Die Neugestaltung des Kleinen Tiergarten sollte dem Bezirk neues Leben eintauchen. Doch da hat das Stadtplanungsbüro die (teure) Rechnung nicht mit den Anwohnern gemacht.“

Hier das Video:

„Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“ auf: http://www.youtube.com/watch?v=Ib1NHGvgQzo

Bemerkung: Die Administratoren der Homepage distanzieren sich ausdrücklich von dieser Art der persönlich verletzenden Darstellung, da diese ihrem Verständnis von Öffentlichkeitsarbeit der Stadtteilvertretung widerspricht.

 

8 Gedanken zu „„Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“

  1. Natürlich könnt ihr euch distanzieren. Aber was ist denn euer „Verständnis von Öffentlichkeitsarbeit der Stadtteilvertretung“? Wisst Ihr überhaupt, was Satire ist? Oder sollte man euer meinung nach in der StV zum Lachen in den Keller gehen?

    • Du willst wohl dir nicht anmaßen, mindestens dem Einen der beiden Admimistratoren, bekanntlich griechischer Herkunft, das Wort „Satire“, besser wäre: „Satyre“, beizubringen… Oder doch? Die StV ist jedenfallss aus der Sicht der AG-Homepage kein Politkabarett. Oder mittlerweile doch?

  2. Das Video wurde 8 ja, 1 nein, 2 Enthaltungen in der StV abgestimmt!
    Herr Preuß sagt in diesem Video das gleiche wie in dem Video vom RBB, es kommt nur anders heraus, weil der gesamte Kontext weniger versöhnlich ist, als der vom RBB. Bei extra 3 war z.B. mieses Wetter, wie meistens in unseren Breitengraden – und keiner auf den kalten „Sitzkieseln“. Beim RBB schönes, und daher Leute auf den „Sitzkieseln“, was das ganze freundlicher, und akzeptabler macht!
    Verletzende Darstellung? – es geht um eine Menge Geld – die „Sitzkiesel“ waren teuer – beim Geld hört der „Spaß“ bekanntlich auf – aber die Satire nicht!

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