Bilanz der Arbeit der Stadtteilvertretung 2013-2015

Als 2008 das Gebiet rund um die Turmstraße zum „Fördergebiet Aktive Zentren“ ausgewählt wurde, wäre das beinahe ohne Bürgerbeteiligung umgesetzt worden. Es ist der Initiative und Wachheit der BVV Mitte – insbesondere der Fraktion der Grünen und der SPD – zu verdanken, dass Regelungen für eine Stadtteilvertretung in der BVV beschlossen wurden.

Im Laufe der Jahre haben wir gewählten Stadtteilvertreter immer wieder beklagt, dass wir keine Stimme in den letztendlichen Entscheidungsgremien für das „Aktive Zentrum Turmstraße“ haben und nur Vorschläge machen können..

Erstaunlicherweise aber zeigte sich , dass das Bürgerinteresse an der Moabiter Stadtraumgestaltung, erheblich stärker ist als die Abneigung  bezirklicher Entscheidungsgremien, Macht mit BürgerInnen zu teilen. So haben wir auch das Motto beherzigt: ‚Wir haben zwar keine Chance – aber wir ergreifen  sie.’

Radikale Kritiker behaupten dennoch: Ihr lasst euch als  demokratisches Feigenblatt missbrauchen.

Erfahrungen und Erfolge der Stadtteilvertretung

Als Stadtteilvertreter vom  Jahr 2009 an erlebte ich einerseits die Bürgerbeteiligung als mühevolles Geschäft, nicht nur wegen unser  Machtlosigkeit – sondern wegen der Zerstrittenheit in unseren eigenen Reihen. Bis zur Zerreißprobe  haben sich im 1. Jahr die immer gleichen Streithähne und Hennen wahre Schaukämpfe geliefert. Andererseits konnte die STV dank des bewundernswert zähen ehrenamtlichen Engagements von  Mitgliedern manch falsche Entwicklungen verhindern  Beachtliches zur Verbesserung der Lebensqualität in Moabit beitragen.

Mit dieser im Ganzen  positiven Bewertung unserer Bürgervertretungstätigkeit möchte ich die  KandidatInnen  für die neue Stadtteilvertretung  zum Engagement ermutigen:

Gerade die letzte Stadtteilvertretung (2013–2015) war ein buntes, interessantes Gremium unterschiedlichster Kämpfernaturen und vielfältigster Qualitäten. Das  war nie langweilig und nicht selten lehrreich. Es war ein  Gremium, in dem man sehr offen miteinander umging . Das Zusammenraufen hat im ersten Jahr viel Zeit verbraucht und die Mitgliederanzahl reduziert. In der zweiten Hälfte hat der verbliebene Kern, ohne ins Harmlose zu verfallen, konzentriert und ergebnisstark gearbeitet.

Die Zusammenarbeit mit dem Sanierungsbeauftragten und Prozessteuerer KoSP

Die Zusammenarbeit mit dem KoSP war zuverlässig und hilfreich. Selbst in Zeiten starker Turbulenzen der Stadtteilvertretung haben die Projektentwickler nie das Boot verlassen. Und wo immer sie sich in der Lage sahen, haben sie unsere Bürgeranliegen unterstützt.

Die Einbeziehung der Stadtteilvertreter durch das KoSP, der gesamte Informationsfluss, der Zugang zu Architektenplänen, die Beteiligung an den Planungsschritten waren gut. Wir wurden ernst genommen und konnten in den Planungsphasen stets mittendrin sein.

Die Arbeitsgruppen

AG Grün

Die Arbeitsgruppe Grün zieht folgende Bewertung ihrer Tätigkeit: Die AG Grün hat nach der Neubildung 2013 die positive Gesamtbewertung der Umgestaltung des Ottoparks durch die vorhergehende STV heftig kritisiert. Über die zahlreichen teuren Sitzkiesel und die Unbeweglichkeit der Gartenarchitekten, ihr Baumfällkonzept weiter zu reduzieren hat die STV lange gestritten.

Die AG Grün hat sich weiter zäh für die Erhaltung von Sträuchern und Bäumen im Zielgebiet östlich der Stromstrasse und auf den Verzicht weiterer Sitzkiesel im Ostteil eingesetzt, trotzdem haben entsprechende Entschließungen der STV die beschlossenen
Umsetzungskonzepte der Bauabschnitte nicht mehr verändern können.

Die Mehrheit der Stadtteilvertreter kann den  Frust der AG Grün nachvollziehen und versteht nicht, warum die Gartenarchitekten  in punkto weniger  Sitzkiesel und mehr Grünerhalt überhaupt nicht eingelenkt  haben. Sie schätzt aber das  von der Grün -AG Erreichte höher ein als sie es selbst tut, und erkennt in vielen kleinen  erkämpften Änderungen in Ottopark u. Kl. Tiergarten einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

AG Verkehr

Die AG sieht die gemeinsame Vorbereitung und die dann folgende öffentliche Diskussion im Juli 2014 zur geplanten Moabiter Straßenbahnführung als Erfolg an. Es gelang, alle  wesentlichen Akteure u. Verkehrsplaner  zusammenzubringen: BVG, Bezirksverordnete, Umweltsenat, u. die Stadtentwickler vom Kosp.  Viele verschiedene Akteure kamen an einen Tisch und diskutierten die Straßenbahnplanung für Moabit öffentlich.

Inzwischen spricht vieles dafür, dass die Senats-Verkehrsplaner die von Bürgern und STVtr. favorisierte Turmstrassenvariante umsetzen wollen.

Zur Jugendverkehrsschule Bremer Straße:

Die AG Verkehr hat die ersten Schritte der Debatte begleitet. Danach gründete sich (in Zusammenarbeit mit Initiativen und BVV- Mitgliedern) die AG Bürgerbeteiligung Jugendverkehrsschule. Damit war die Stadtteilvertretung an dem Anstoß zur öffentlichen Debatte um die Jugendverkehrsschule Moabit maßgeblich beteiligt. Teile der  STV engagieren sich sehr für Erhalt der Jugendverkehrsschule in der Bremer Straße und für die Bürgerbeteiligung zum weiteren Vorgehen.

AG Wohnen

Eine große Sorge, nicht nur im AZ- und im Sanierungsgebiet, sondern in ganz Moabit sind die steigenden Mieten und die zunehmende Zahl der Angebote von Mietwohnungen als Ferienwohnungen.

Die Mitglieder der „AG Wohnen“ arbeiten eng mit der Initiative  „wem-gehoert-moabit.de“ und dem „Runden Tisch Gentrifizierung“ zusammen, Die Anliegen dieser Initiativen werden durch die Stadtteilvertretung mitgetragen.

Als wir vor knapp zwei Jahren antraten, auch um das Thema Verdrängung und Gentrifizierung zu thematisieren, gehörten das Vorgehen gegen Ferienwohnungen und der Erlass von Milieuschutzsatzungen zu unseren Schwerpunkten. Wir sind dafür auch auf die Straße gegangen und haben dies bei mehreren Veranstaltungen mit Flugblättern thematisiert.
Mittlerweile gibt es wieder das Zweckentfremdungsverbot, und eine Milieuschutzprüfung für Moabit ist auch auf den Weg gebracht worden, wofür sich die Stadtteilvertretung engagiert. Sicherlich waren wir dafür nicht entscheidend, aber einen kleinen Beitrag dazu haben wir durchaus geleistet.

 

AG Soziales

Auch dem Engagement der Stadtteilvertreter ist es zu verdanken, dass seit 2011 aus dem Förderprogramm „Aktive Zentren“ einer Sozialarbeit für die „Szenegrüppchen“  im Kleinen Tierarten bereitgestellt werden und die hygienische Situation im Park sich stetig verbessert. Wir arbeiten mit in einer Steuerungsrunde „Runder Tisch Sozialarbeit“, zu der noch Vertreter von  BZA /Sozialarbeit / Ko büro /Polizei, gehören. Hier wird  ein sanftes Konzept der Entschärfung  von sozialen Brennpunkten während der Umbauarbeiten im Kleinen Tiergarten konzipiert und umgesetzt. Längerfristiges Ziel ist es, dass Normalbürger und „Szene“ nebeneinander im öffentlichen Raum existieren können und sich gegenseitig tolerieren. Ecke Stromstr. /Alt Moabit wurde ein Aufenthalts-Container aufgestellt, auch ein Trinkbrunnen , ein Pissoir. Fest geplant ist die Einrichtung einer kostenlosen Toilette gegenüber im Bereich des Parkcafes

Geschäfte auf der Turmstraße

Es gibt immer noch einigen Leerstand in den Seitenstraßen, viele Spielhallen und viel Fastfood entlang der Turmstraße, aber das Geschäftsstraßenmanagement kann erste Erfolge verbuchen und muss weiter am Ball bleiben.

Die Umgestaltung des Markthallenumfeldes beginnt jetzt – ebenso wie der Umbau des Schultheiss-Geländes.

Zukunft / nächste Wahlperiode

Auch in den nächsten Jahren warten brisante Themen auf die nächste STV.

Die Bebauung des Schultheiß Areals und des alten Herti Parkplatzes gegenüber ist nach unser Einschätzung überdimensional und für die herkömmliche Turmstraße nicht bekömmlich.

Vor nicht mal 10 Jahren ist die Stadtbücherei aus  dem  Gebrüder-Grimm-Haus in der Turmstr. 75 entfernt u. die Galerie Nord eingerichtet worden. Jetzt soll schon wieder umgemodelt werden. Was wird da erneut geplant?

Offen ist wie es mit der Jugendverkehrsschule in Moabit weitergeht?

Und die Planung der Straßenbahnlinie durch Moabit wird wohl auch in 10 Jahren nicht am Ziel sein.

Was bedeutet das für die neue STV? – Termine und Aufgaben

Eins sollten die Stadtteilvertreter vor allem mitbringen: Viel Zeit, denn es gibt oft mehrere Termine im Monat, die wahrgenommen werden sollten.

Für Mitglieder der STV wären das die monatlichen Plena (öffentlich) und Arbeitsgruppen sowie der monatlich tagende Stadtentwicklungsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

Die Sprecher, die die Statteilvertretung wählt, nehmen darüber hinaus auch an den monatlichen Beiratsrunden zum Sanierungsgebiet teil (siehe auch S. 17)

Im Stadtentwicklungsausschuss, Bezirk Mitte ist ein Tagesordnungspunkt „Berichte aus den Stadtteilvertretungen“ vorgesehen. Das eröffnet die Möglichkeit, Kritik und Anregungen  Parteienvertretern persönlich  vorzutragen.

Wenn es den Stadtteilvertretern gelingt, bei den Bezirksverordneten die Probleme des Stadtteils zu vermitteln, ist viel gewonnen.

 

Mignon Gräsle/Michael Rannenberg

Kandidatenvorstellung für die StV-Wahlen am 28.05.2015 ab 18h (Einlass) in der Heilandkirche

Bis zum 19. April haben sich 29 engagierte Personen aus Moabit gemeldet, die für die neue Stadtteilvertretung (StV) kandidieren wollen. 28 Personen sind mit der Veröffentlichung Ihrer Daten auf unsere Website einverstanden. Mehr über die Kandidaten (Fotos) können Sie der Zeitschrift „die Ecke“ entnehmen, die bei: turmstrasse.de veröffentlicht wird.

Hier eine kurze Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl für die neue Stadtteilvertretung stellen, in alphabetischer Reihenfolge:

(1) Name:  Rainer Balcerowiak

Tätigkeit: Journalist

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

eine selbstbewusste Stadtteilvertretung – gegen simulierte Bürgerbeteiligung. Für Milieuschutz und Mieterinteressen – gegen Verdrängung durch Spekulanten und Miethaie. Für einen sozialen Sanierungsprozess und ein soziales Moabit – auch für Flüchtlinge.

(2) Name:  Möchte nicht auf unsere Website veröffentlicht werden.

(3) Name: Frank Bertermann

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich).

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Stadtteilvertretung, Verwaltung und Politik

(4) Name: Rudolf Blais

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Begrünung des Ottoparks und Kleinen Tiergartens, mehr Grün in Moabit, Erhalt der Jugendverkehrsschule Bremer Straße, für mehr Bürgereinfluss und gegen Gentrifizierung, Umplanung Schultheiss-Quartier

(5) Name: Michael Böttrich

Tätigkeit: Angestellter

Alter: 63

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Lebenswertes Wohnumfeld, bezahlbares Wohnen, kieznahe Kultur, menschenfreundlichen Verkehr, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten

(6) Name: Christensen

Tätigkeit: Rentnerin

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Mieten-/Neubauproblematik, Jugendverkehrsschule, Radwege, Schultheiss-Areal, Kleiner Tiergarten, Verkehrsplanung, Tram u.a.

(7) Name: Alexandre Da Fonseca

Tätigkeit: Angestellter

Alter: 35

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Veranstaltungen, um Einwohner zusammenzubringen; Mitsprache bei der Gestaltung öffentlicher Flächen; Unterstützung lokaler Geschäftstätigkeit

(8) Name: Simon Eriskat

Tätigkeit: Kriminalpolizist

Alter: 33

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Verkehrsplanung und –beruhigung, sozialverträgliche Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität, diversifizierte Unternehmensansiedlungen

(9) Name: Stefan Fricke-Liebig

Tätigkeit: Projektmanager (Fremdsprachen)

Alter: 33

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Umfeldgestaltung, Kultur, Wohnungspolitik

(10) Name: Mignon Gräsle

Tätigkeit: Rentnerin

Alter: 67

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich)

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Lebensqualität in Moabit – Infrastruktur, Wohnen, Stadtklima, Luftbelastung, Verkehr, Schultheiss, Kleiner Tiergarten, Jugendverkehrsschule, wichtig sind mir auch die sogenannten Detailprobleme – kleine Ursachen, große Wirkung …

(11) Name: Diana Henniges

Tätigkeit: Flüchtlingslotsin

Alter: 38

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Flüchtlinge, sozial Schwache, gegen Gentrifizierung

 

(12) Name: László Hubert

Tätigkeit: arbeitssuchend / viele ehrenamtliche Tätigkeiten

Alter: 56

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich).

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Stadtentwicklung, Flüchtlinge

(13) Name: Max Kaminski

Tätigkeit: Dipl.-Ingenieur / Architekt, Lehrbeauftragter für Städtebau an der Beuth-Hochschule

Alter: 40

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Stadtplanung, Quartiersentwicklung, Bürgerbeteiligung, Nachhaltigkeit, Aufwertung öffentlicher Räume

(14) Name: Ottilie Klein

Tätigkeit: Doktorandin

Alter: 31

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

–        wirtschaftliche Entwicklung

(15) Name: Wolfgang Lehmann

Tätigkeit: Rentner

Alter: 71

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

–        Stadtökologie, Stadtentwicklung, Gewerbe

(16) Name: Sybille Ludwig

Tätigkeit: Journalistin

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Umfeldgestaltung

(17) Name: Thomas Mayer

Tätigkeit: Fortsetzung eines Buchprojekts

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich)

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Mehr Grün im biologischen Sinne, vielleicht auch im Sinne eines neuen üppigen Jugendstils, gegen das derzeitige „edle Grau“, für mehr Fußgängerschutz, für bezahlbare Mieten.

(18) Name: Simone Motzkus

Tätigkeit: Produktionsleiterin Film/TV

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite im Gebiet.

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Ich möchte die Entwicklung des Bezirks in allen Bereichen verantwortungsvoll und im Sinne der Bürger von Moabit begleiten und mitgestalten.

(19) Name: Ingrid Ochse

Tätigkeit: kaufmännische Ausbilderin

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich).

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Wirtschaft, Soziales, Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung

(20) Name: Onno Pohlit

Tätigkeit: Student

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Sozialen Wohnungsbau und bezahlbaren Wohnraum, bürgergerechte Entwicklung

(21) Name: Steve Rauhut

Tätigkeit: Vorstand Reformations-Campus e.V.

Alter: 43

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich).

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Mieten/Wohnen, Soziales, wirtschaftliche Entwicklung

(22) Name: Michael Relling

Tätigkeit: Gewerbetreibender („Georgetown Muffins“)

Alter: 45

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich habe ein Geschäft im Gebiet

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Belange der Gewerbetreibenden, Verkehrsplanung, Sozial- und Wirtschaftspolitik

(23) Name: Charalambos Roussos

Tätigkeit: Dipl.-Psychologe, Verkehrspsychologe

Alter: 54

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite im Gebiet ehrenamtlich als Mitglied der StV

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

die Aufrechterhaltung der Grünlagen, für die Rettung des erhaltenswerten Baumbestands, für die Aufrechterhaltung der Jugendverkehrsschule in der Bremer Str., für ein sicheres und sinnvolles Mobilitätskonzept für alle Verkehrsteilnehmer und für eine reale soziale Integration der Randbevölkerung („Szene“).

(24) Name: Robert Schonk

Tätigkeit: selbstständig

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Verkehr, Umwelt, Umfeld

(25) Name: Karl Schwarz

Tätigkeit: Rechtsanwalt

Alter: 76

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Mietsituation, Stadtentwicklung, gegen Gentrifizierung

(26) Name: Melanie Simmersbach

Tätigkeit: kaufmännische Angestellte

Alter: 40

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne bald im Gebiet.

–        Ich arbeite im Gebiet (ArTminius 21 – Markt für Kunsthandwerk & Design Moabit)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Kunst und Kultur

(27) Name: Frederik Sommer

Tätigkeit: Student

Alter: 26

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich arbeite im Gebiet (auch ehrenamtlich).

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Lokales Gewerbe, öffentlicher Raum, Partizipation, Stadtteilkultur, Vernetzung unterschiedlicher Gremien, Beteiligungsstrukturen und Förderprogramme / -gebiete

(28) Name: Thomas Szepansky

Tätigkeit: Rentner

Alter: 65

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne im Gebiet.

–        Sonstiges (Ich war bereits Mitglied der bisherigen Stadtteilvertretung.)

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

Bezahlbaren Wohnraum, gegen die Verdrängung von Mietern durch Luxusmodernisierung. Für den Erhalt öffentlicher Bildungsinstitutionen wie die Jugendverkehrsschule und Bibliotheken. Für eine Verkehrs- und Grünflächenplanung, die die urbane Lebensqualität in unserem Kiez erhöht.

(29) Name: Johannes Wildhack

Tätigkeit: Freiberufler

Alter: 31

Mein Bezug zum Sanierungsgebiet  und „Aktiven Zentrum“ Turmstraße ist:

–        Ich wohne und arbeite (auch ehrenamtlich) im Gebiet. Seit 2011 im Quartiersrat / 2015 Projektträger Ideenwerkstatt Beusselstraße

Ich möchte mich in der Stadtteilvertretung besonders engagieren für:

vorhandenes Gewerbe und gegen Leerstand; Wohnungsplanung, Umfeldgestaltung, mehr Bürgerbeteiligung bei zukünftigen Planungen